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Gästekommentare

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Panorama – Kicking Horse – Castle Mountain
27.12.2017 – 06.01.2018

Wir haben es wieder getan!!
Als neue Herausforderung an Jürgen dieses Mal mit der ganzen Familie und Freunden. Insgesamt 9 Personen!
Und Jürgen hat sich bestens um Alle gekümmert. Entweder er fuhr mit den Crazy Jungs haarsträubende Abfahrten (The Monster, etc) oder er zeigte den etwas Vernünftigeren wunderschöne Tiefschneehänge.
Alles in allem ein absolut gelungener Urlaub!!!

Völlig entspannt konnten wir auch die Abende im Hot Tub genießen, während Jürgen seinem zweiten Hobby, dem Kochen, nachging! Vielen Dank für die leckeren Steaks, Putenbrüste, Burger und Lachs. Hatten wir auch Knoblauchbrot😉.

Wir werden es wieder tun!!!

Bernd, Simone, Elena, Nico, Raphael, Manuel, Luisa, Diana und Siegfried.

8 Mädels die sich nicht alle kannten
hatten vergessen, Urlaub zu machen.
Da sagte die eine: Was ich jetzt brauch, sind 2 Wochen skifahren in Kanada.
Die anderen: ich auch.
(frei nach Mira Lobe)
Und so ging es am 23.1.2017 los: Anja ab Düsseldorf, Bettina, Olivia, Sandra und Sylvie ab Prag, Edith, Ulla und ich ab Wien. Die ersten Tränen gab´s dann gleich um 6:00 am Flughafen Wien, als sich herausstellt, dass ich mein Einreisevisum nach Kanada mit einer falschen Passnummer beantragt habe (und gekriegt habe, was das eigentlich verwunderliche an der ganzen Sache ist!). Aber Gott sei Dank war so ein Nebel in Amsterdam, und Gott sei Dank gibt’s handys und Online-ETA Antragsformulare … und so kann ich doch mit. Nur leider war der Nebel in Amsterdam so dicht, dass nur die Maschinen aus Düsseldorf und Prag zeitgerecht für den Anschlussflug landen konnten und wir aus Wien – trotz einer geballten Charmeoffensive der Prager, die den Captain davon abhalten wollten, pünktlich zu starten – gerade erst angekommen sind, als der Flieger in Richtung Calgary losgerollt ist. Die Stewardess am Gate sah ziemlich blass und erschöpft aus, eine aufgebrachte Bettina hat man schließlich nicht aller Tag vor sich.
Egal, irgendwie sind wir dann schlussendlich alle am Dienstag in Banff zusammen gekommen und haben dort auf Jürgen gewartet, der uns ziemlich erschöpft abgeholt hat – vermutlich hat die Tatsache, dass er am Vortag mit den Mädels gleich mal in eine Shoppingmall musste, einen falschen Eindruck von uns erweckt (KLM hat einen Großteil unseres Gepäcks erst am 3. Tag zugestellt – was, wie sich im Nachhinein herausstellte, gar nicht so schlecht war, weil alle Ausgaben ersetzt wurden und so 5 neue Skihosen erstanden werden konnten!!!)
Der Jürgen hat also ziemlich stumm unser Gepäck in sein Auto verladen, wir sind da eingestiegen und irgendwie kam es, dass unsere Edith, die schon als Kind davon geträumt hat, einmal ein echten Indianer kennen zu lernen, vorne neben dem Jürgen gesessen ist. Und spätestens ab dem Moment, als sich herausstellte, dass der Jürgen und Ediths Schätzle aus derselben Ecke Deutschlands kommen, war das Eis gebrochen und Jürgens Nervosität ob seiner ersten reinen Mädelsgruppe verflogen. Im Nachhinein glauben wir ja, lieber Jürgen, dass Du es wirklich gut mit uns erwischt hast, denn die Kombination aus gutem Skifahren, Pünktlichkeit, Mithelfen beim Essen zubereiten und Friedfertigkeit ist keine schlechte, da kann Mann dann auch bei den aprés-ski Yoga lessons ein Auge zudrücken oder wenn wir vor lauter Prosecco im hot tube vergessen, diesen wieder zuzudecken. Naja, und nach dem letzten Skitag hat der Jürgen sogar mitgemacht beim Yoga … enjoy the stretch ….
Gut, das skifahren, man kann es eigentlich nicht beschreiben, wie unglaublich leiwand es ist und wer es nicht selbst erlebt hat, kann es sich auch gar nicht vorstellen. Wir waren in vier völlig unterschiedlichen Skigebieten, und alle waren sie trotz unerwartet wenig Schnee phantastisch zum fahren:
Kicking horse mountain ressort: steile Aufstiege auf so vielsagende Gipfel wie T 1 Peak oder T2 Peak (rückblickend betrachtet wohl der gefährlichste Teil der ganzen Reise) oder einfach rauf die stairways to heaven (oder hell? – sehr kommod, aber nur, bis man dann die White Wall in den Abgrund schaut … und fährt), dann die Rinnen runter, zwischen den kleinen Bäumen durch (oder oben drüber und wenn die Anja einfädelt, werden die Bäume vom Jürgen einfach umgesägt, es gibt ja eh so viele!) und schon ist man nach 90 Minuten wieder unten bei einem der beiden Lifte im gesamten Skigebiet. Anfangs dachten wir, hier würde es uns keine 2 Stunden Spaß machen, aber wir haben uns getäuscht, außer die Bettina, leider.
Heliskiing in Panorama: Na der Graham hat die Augen verdreht, weil wir bei der Lawinenkunde auf seine Frage, was wir tun, wenn wir sehen, dass er verschüttet wird, wie aus der Pistole geantwortet haben: „cry“. Aber zum Glück haben wir die Pieps und Sonden nie gebraucht und hatten einen herrlichen Powder-Snow Skitag bei vergleichsweisen leichten Bedingungen und uns im Helikopter gefühlt wie James Bond on mission.
Powder Cat Skiing in Valhalla: Für mich persönlich das highlight des Urlaubs: mit umgebauten Ratracs geht’s durch den Wald die Hänge hinauf und mit den Ski dann durch den Wald wieder runter. Das gefährliche daran sind die Löcher um den Baumstamm herum, die bis zu 2m tief sein können und in die man laut Erfahrungsberichten von Sandra und Edith mit dem Kopf voran fällt und alleine nicht mehr raus kommt. Daher, hier wird immer zu zweit mit einem buddy gefahren, mit dem man tunlichst auf Sicht fährt. Herrlicher Schnee, der Guide zeigt grob die Richtung, in die es gehen soll und verschwindet mit „Eo“-Gebrüll im dichten Wald. Dann starten wir – paarweise – und kommen tatsächlich an der gleichen Stelle wieder raus, nix für Schwerhörige!
Skifahren in Castle Mountain: Die letzten beiden Tage in einem überschaubaren, den österreichischen am ähnlichsten Skigebiet. Bei Pulverschnee sicher ein Wahnsinn, bei minus 25 Grad am unbeheizten, langsamen Lift und auf der pickelharten Piste eine Herausforderung für uns, der wir uns nicht mehr alle Stellen, im Gegensatz zum Jacuzzi vorm Haus (und direkt am Pistenrand). Die ladies night im Pub mischen wir so richtig auf, die Peinlichkeiten führen wir auf Englisch als Fremdsprache zurück („I only go for the fresh ones“).
Der Vorsatz steht, wir kommen wieder, auskuriert, vielleicht sogar mit unseren Männern, und jedenfalls wieder mit dem Jürgen!!! Auf ein nächstes Mal:
Sylvie (die rot lackierten Fingernägel hielten ohne Hausarbeit volle 2 Wochen)
Edith (etwas Nachhilfe in Ethnologie könnte nicht schaden)
Sandra (unsere Speed und Sturz Queen, die keine Mühen scheut, um einen großartigen Dokumentarfilme mit abrupten Ende zu drehen)
Ulla (Aga Khan ist nicht Dschingis Khan)
Bettina (wer zuletzt lacht, lacht am Besten)
Anja (always look at the bright side of life …)
Olivia (thank you for the music …)
Jutta (die noch am längsten was vom Urlaub hat)

„SFD“ – 4 Oberschwaben und ein Niederbayer in Kanada (20.02.-04.03.2017)

Ein Jugendtraum – Skifahren in Kanada, in den Rockies und den Purcell Mountains. Lange hatten wir darauf hingefiebert.
Leider noch die eine oder andere kleinere Erkältungen davor, so daß die Trainingseinheiten eher kürzer ausfielen. … Aber dann war es endlich soweit.
Packen, wiegen, umpacken, wiegen,.. dann waren wir 4 Schwaben (Peter, Karl-Heinz, Ralph und Norbert) mit dem Zug nach Frankfurt unterwegs.

Nach langem Flug in vollbesetztem Flieger kamen wir endlich in Calgary an.
Abholung am Flughafen hat alles wie vereinbart geklappt. Jürgen stand bereit und Josef aus Niederbayern ist zu uns gestoßen. Nach einer kurzen Unterbrechung der Fahrt zum Einkaufen von Getränken + ein paar Kleinigkeiten ging es weiter zu unserem ersten Ziel: Kicking Horse.

Nach dem Beziehen des Apartments (sehr schönes Haus) machte Jürgen abends noch Hamburger…lecker.

1.Tag – 3.Tag in Kicking Horse (Purcell Mountains):
Frühstück durch Jürgen… delicious.. wie man sich das vorstellt mit Bacon und allem drum und dran.
Skier direkt vor der Haustür anziehen und ab zum Lift. Erste Abfahrten in Kanada. Dann der erster Aufstieg mit Skiern am Rucksack. Wetter ist schön. Bei der ersten Backcountry-Fahrt kamen wir voll auf unsere Kosten….einfach super, wenn jemand (Jürgen) dabei ist, der sich gut auskennt.
In den nächsten beiden Tagen, mindestens ein Aufstieg zum Tiefschneefahren. Super.
Abends zuhause kurz abduschen und rein in den Whirpool. Entspannung pur mit einem Bierchen in der Hand. Abends dann leckere Steaks oder super Lachs. Am dritten Tag machten wir uns dann nach dem Skifahren auf den Weg nach Panorama.

4.-5.Tag in Panorama (Purcell Mountains):
Heliskiing… ein Traum wird wahr. Hubschrauber Landeplatz nur ein paar Hundert Meter vom Apartment entfernt. Nach intensiver Einweisung sind wir dann (da wir die zweite Gruppe waren) mit dem Van zum Hubschrauberlandeplatz gefahren. Dort dann der erste Aufstieg auf >3000m und die erste Abfahrt mit unserem Guide Scott. 5 runs waren gebucht. Einen 6ten run haben wir dann drangehängt/gebucht… Wetter super. Und nach dem 6ten Run dann 20min mit dem Hubschrauber Rückflug durch die Rockies nach Panorama.. awesome…
Der nächste Tag dann mit Jürgen wieder Backcountry Skifahren in Panorama. Dieses mal war für uns auch ein wenig Piste dabei.

6.Tag:
Der 6.Tag war ein Transfertag nach Fernie. Mit Besuch eines kandischen Baumarktes (.. für uns sehr interessant) und einem Abstecher zu den heißen Quellen in den Bergen. Einfach mal bei Minusgraden die Badehose anziehen und rein ins warme Wasser. Erfrischung dann direkt im Bergfluß….brrrrh. Aber die heiße Quelle ist ja direkt nebendran.

7.-8.Tag in Fernie (Rockies):
In Fernie (super Hotel) standen 2 Tage Catskiing an. Morgens ein Elch auf dem Parkplatz zur Begrüßung. Dann Fahrt zum Startplatz der Cats. Diejenigen, die keine ganz so breiten Bretter hatten noch kurz Tiefschneeski ausleihen und das erste mal mit einem Cat (.. für uns Pistenbullys) den Berg rauf und Backcountry im Tiefschnee runter…super. Zwischen 6-8 runs pro Tag. Und abends dann bei Schneefall im Freiluft-Whirlpool mit Entspannungsbierchen und im Anschluß noch die Indoor-Rutsche im Schwimmbad intensiv genutzt.
Abends nach dem zweiten Catskitag machten wir uns dann auf den Weg nach Castle Mountain.

9.-10.Tag in Castle Mountain, Rockies („black and double black“)
Frazier, der Eigentümer des Apartments holt uns ab. Einräumen und abends wieder lecker Hamburger essen. Am Mittwoch stand dann Tiefschnee- / Backcounty-Fahren in Castle an. .. wieder awesome… Morgens oberer Lift noch zu. Wir hören die Lawinensprengungen. Dann wurde der Lift endlich aufgemacht. Unvergeßliche Abfahrten mit Jürgen als Guide.
Nachdem es sehr viel Neuschnee hatte war die Vorfreude auf den letzten Skitag (Catskiing) in Castle entsprechend groß und alle Erwartungen wurden übertroffen. Bis zu 70cm Neuschnee, der Schnee sprüht in´s/über´s Gesicht beim Abfahren. Vorne ein Guide und hinten ein Guide. Bei soviel Schnee fährt man in seinem Skileben nicht allzu oft. Und dann noch alles Powder….super.
Und immer wieder der Zuruf SFD… „straight fuc….down“. Besser läßt sich dieser Skitag nicht ausdrücken. Unvergessliche Abfahrten durch die Bäume und auf freiem Gelände. Der CAT war immer gut gefüllt. Alle Guides nutzten diese idealen Bedingungen, um ein paar Runs zum machen. Mit dabei auch Dan, ehemaliger Trainer der kanadischen Ski-Nationalmannschaft.
Abends dann noch ein Bierchen und die Fotos des Tages anschauen. Dann rüber in die Bar zum Nachos essen und pints trinken. An diesem Abend eher zu viel.. aber was solls.

11.Tag.
Morgens packen und dann Rückfahrt nach Calgary. Da wir noch etwas Zeit hatten noch ein Stop in einer große Mall. Noch etwas Essen und shopping. Dann brachte uns Jürgen zum Flughafen.

Ein perfekter Skiurlaub… incredible.. nochmals vielen Dank an Jürgen. Werden wir nie vergessen.

 

Castle Mountain – Fernie – Panorama 05.02.-16.02.2017

„Not for sissis“ – Part II: “fucking awesome”

Zum zweiten Mal, nach 2014, genossen zwei Nordlichter und drei Provinzschwaben kanadische Powdertage pur. Noch im Flieger nach Calgary unerwartet die Bekanntschaft von Jürgens Freund Norbert gemacht, saßen wir wenig später alle zusammen in Jürgens geräumigen Chevy bei heftigem Schneetreiben auf dem Weg nach Castle. Dort angekommen, hieß es zunächst Schneeschippen bei -20 Grad! Die folgenden Tage schneite es ohne Unterlass; geniale Bedingungen also im freeride-Paradies Castle Mountain mit einem Catskitag als krönendes Highlight. Erstmals kam hier Jürgens Schnorchel im mannshohen Tiefschnee zum Einsatz . An dieser Stelle ziehen wir vor einem Mann den Hut, der sich trotz heftigster Rippenschmerzen den Genuss eines geilen Catski-Tages nicht entgehen lassen wollte – Ibu sei Dank (vor dem Besuch eines hot tubs fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker – oder Norbert )!
Über einen kurzen Abstecher nach Fernie – Eisregen und Blitzeis zwangen uns zur vorzeitigen Abreise – nisteten wir uns für den Rest der Tour wieder in Jürgens Lodge in Panorama ein.
Krankheitsbedingt mussten einige von uns dort immer wieder eine Pause einlegen. Der Rest der Truppe vergnügte sich ausgiebig beim Heliskiing oder in den unverspurten Tiefschnee-Waldabfahrten der Taynton-Bowl. Nach den allabendlichen Entspannungsrunden im hot tub und anschließendem Verzehr saftig-zart gegrillter kanadischer Steaks, versüßt mit flüssigem Obst aus heimischen Gefilden, krochen wir abends müde in unsere Kojen und regenerierten uns.
Zum Abschluss unserer Tour nahm Jürgen uns mit auf eine Skitour, die uns bei Plusgraden und schwerem Tiefschnee alles abverlangte. Für einige von uns eine einmalige Grenzerfahrung .
Dank Jürgens Spürnase und ausgezeichneter Ortskenntnissen konnten wir auch nach 6 Tagen immer noch unverspurte Abfahrten im Tiefschnee in Panorama genießen. Wieder mal hatte er uns unvergessliche Skierlebnisse und besondere Momente bereitet, die wir noch lange in Erinnerung behalten werden –vielen Dank dafür!

Holger, Stephan, Rudi, Tom Stöpsel, Edi

 

 

Holze und Frank mit Jürgen in Kanada – 21.1.2016 – 31.1.2016

Programm:

3 Tage Castle Mountain Skigebiet

1 Tag Fernie – Catskiing

1 Tag Panorama – Skigebiet

2 Tage Panorama – Heliskiing

1 Tag Kicking Horse – Skigebiet

Castle Mountain:

Nachdem uns Jürgen pünktlich vom Flughafen Calgary abgeholt hatte gings nach Castle. Dort angekommen bezogen wir unsere gemütliche Unterkunft sehr nahe am Skilift. Das Hot Tub auf der Terrasse wurde gleich eingeweiht – herrlich. Neben unserem Guide Jürgen war auch Norbert mit an Bord. Jürgen bereitete uns gleich zum Start fette Burger in höchster Qualität mit leckeren Beilagen zu – ein perfekter Auftakt. Am nächsten Morgen gings auf die Piste. Leider regnete es im Tal, dennoch starteten wir ins Skigebiet und Jürgen führte uns gleich in die erste Bowl. Piste zum reinkommen? – kam nicht in Frage. Trotz der warmen Temperaturen fand Jürgen gleich eine unberührte Abfahrt auf pulverigen Untergrund. – Das hätten wir nicht gedacht. Ein gelungener Start. Am 2. und 3. Tag führte uns Jürgen zu den unterschiedlichsten Abfahrten – Es hatte am Anfang gar nicht so ausgesehen als ob man so viele Varianten aus diesem Skigebiet rausholen kann. Das von Jürgen perfekt vorbereitete Frühstück gab uns täglich die nötige Kraft alle Abfahrten zu meistern. An den Abenden 2 und 3 bekochte uns Jürgen mit Lachs und Steak vom Angus Rind perfekt, danach gings in den T-Pub. Die urige Kneipe war jedes Mal mit absolut kontaktfreudigen und extrem freundlichen Kanadiern besetzt – tolle Mentalität.

Weiteres Highlight in Castle war der 1-stündige Aufstig zum Berg “Hig” – der Lohn: eine Abfahrt unter strahlendem Sonnenschein auf unberührten Powder.

Fernie:

Danach gings nach Fernie zum Catskiing – es hat über Nacht 20 cm geschneit. Wir schafften 7 runs durch die Wälder in feinstem und für Europäer sehr tiefem Schnee – awesome!!

Panorama:

Station 3 war Panorama. Unterwegs gings in die “hotsprings” – das bedeutete:

Bei – 5 Grad baden in heißen, schwefelhaltigen heißen Naturpools am Rande eines Flusses umgeben von schneebedeckten Wäldern. Nach 1 Stunde Entspannung machten wir uns weiter auf den Weg nach Panorama.

Auch hier wurden wir perfekt untergebracht. Hier hat sich Jürgen sogar erweichen lassen am ersten Tag 2 Abfahrten auf der Piste zu absolvieren – das war toll aber auch genug, deshalb gings mittags wieder ins Abseits unter anderem auf eine Double-Black Abfahrt die es in sich hatte. – wieder ein Wahnsinnstag!!

Tag 2 war Heliskiing angesagt. Leider war das Wetter schlecht, so dass wir lediglich bis zur Baumgrenze fliegen konnten. Dennoch war das natürlich auch ein Erlebnis das wir nicht vergessen werden.

Tag 3 hatten sich die Wolken aufgelöst und einem weiteren Heliskitag mit Anflug auf die Gletscher stand nichts mehr im Weg. Dieser Tag hatte unsere Erwartungen übertroffen. So etwas hatten wir noch nie erlebt. Traumhafte lange Abfahrten auf 40 cm Neuschnee versetzten uns in Ekstase. Deshalb waren wir uns mit den anderen Teilnehmern einig 2 weitere runs zu absolvieren (insgesamt dann 7). – Ein Erlebnis, dass wir nie vergessen werden.

Leider neigte sich unser Urlaub so langsam dem Ende zu, aber eine letzte Station in Kicking Horse rundete das Ganze nochmals ab. Mit Jürgen gings zu Fuß (von der Bergstation) 20 Minuten an die Grenze des Skigebiets wo abermals ein unberührter sehr langer Hang auf uns wartete – traumhafte Abfahrt.

Das konnte man nicht mehr toppen und so machten wir uns auf den Heimweg nach Panorama. Glücklicherweise fand an diesem letzten Abend noch eine richtig gute Party mit überragendem DJ (Hip-Hop + House) in der T-Bar statt. Ein letztes Mal kamen wir in den Genuss der kontaktfreudigen und offenen Kanadier.

 

Am nächsten Tag ging es nicht ohne eine Träne zu verdrücken zurück zum Flughafen Calgary.

Dieser Lebenstraum den wir uns mit diesem Skiurlaub erfüllt hatten übertraf unsere Erwartungen und das lag auch zum großen Teil an Jürgen, der uns ein Wahnsinns Programm bot und mit dem wir zusammen viele lustige, spannende und unvergessliche Momente erlebten.

 

Ursprünglich sollte dieser Trip einmalig sein. Es ist aber bereits beschlossene Sache, dass dem nicht so sein wird.

Wir kommen wieder – und natürlich auf jeden Fall wieder mit Jürgen!!!!

 

Kicking Horse-Fernie -Panorama Feb 6-16,2015
ALTE WILDE HOHENLOHER IN KANADA
Am 6. Februar 2015 flogen 7 ältere Jungs nach Kanada, um mit Jürgen dort im „harten“ kanadischen Winter dem Skivergnügen nachzugehen. Viele von uns waren schon mehrfach mit einem anderen Reiseveranstalter in Kanada, weshalb wir gespannt waren, wie es bei Jürgen läuft.
Bei leichtem Regen in Kicking Horse angekommen, am nächsten Morgen eine große Schlange am Lift, waren die ersten Eindrücke, wo bei einigen sich die Gesichtszüge eintrübten. Doch nach der ersten Liftfahrt nach oben, wo wir 60 cm Powder antrafen, hellten sich unsere Blicke wieder auf und für auch uns klar, warum sich unten so viele Leute angestellt hatten. Nirgendwo anders gab es diese guten Verhältnisse und Jürgen hatte super gepokert, indem er kurzfristig mit uns zum Skigebiet Kicking Horse gewechselt ist. 3 herliche Skitage in Kicking Horse, gespickt mit den Kochkünsten von Jürgen hinterließen einen bleibenden Eindruck. Die Steaks in Kanada
sollen ja immer gut sein, die von Jürgen waren aber die allerbesten!
2 Tage Fernie waren geplant, aber dort waren die Verhältnisse nicht die besten. Jürgen hat kurzfristig mit uns gewechselt und wir waren begeistert von den letzten vier Skitagen in Panorama, wo die Schnee-und Wetterverhältnisse noch sehr gut waren. Unvergesslich war auch der Besuch der Hot Springs, Natur pur, vor allem die Freiluftumkleidekabine!!
Die Leute von den Pubs hatten uns auch sehr schnell mit unserem schlechten englisch verstanden, dass wenn wir Soup oft the day bestellten, wir den einen oder anderen Bitcher Bier wollten.
Die 11 Tage vergingen leider wie im Flug, doch was wir erlebt haben, hat sich bei uns in den Köpfen festgesetzt, das tägliche „have a nice day“ an den Liften und ins besonders der mehr als flexible
Reiseveranstalter Jürgen, der endlich mal eine für ihn altersentsprechende Gruppe hatte.
Es bedanken sich nochmals herzlich:
Ernst (76), Karl (68) Edmund (67) Willi (63) Piko (62) Eugen (56) Werner (54)
Castle Mountain – Nelson – Panorama 09.03.-20.03.2014

„Not for sissis“ – ein Reisebericht

Drei Schwaben, „the three holy kings“ J und zwei Nordlichter machten sich gemeinsam auf Jürgens letzte Tour im Winter 2013/14.

Widrigen Umständen zum Trotz – laut Jürgen hatten wir die 2 schlechtesten Tage der letzten Jahre (purer Sonnenschein und nahezu Windstille in Castle!!!) erwischt – genossen wir die Chutes getreu Jürgens Motto „better than working“. Auch ohne deal im hot tub vor der Lodge direkt am Pistenrand grinsten wir um die Wette und ließen gemeinsam die Abende mit Jürgens Grillkünsten (Burger, Lachs und fette Steaks) und Canadian-Bier ausklingen. Im Nu waren die Sprachbarrieren zwischen den Jungs aus´m hohen Norden und den Provinzschwaben überwunden und wir schickten uns an, den „Preis für gelungene interkulturelle Verständigung und Integration“ einzuheimsen.

Der anschließende Aufenthalt in Nelson war ein kurzer: Lawinengefahr brachte uns um die fest eingeplanten Snowcat-Tage. Jürgen bot sein ganzes Organisationsgeschick auf, damit wir dennoch auf unsere Kosten kamen. Unverrichteter Dinge brachen wir vorzeitig unsere Zelte in Nelson ab und begaben uns über die hot springs auf den Weg nach Panorama. Eine kluge Entscheidung, wie sich später herausstellte: perfekte Powder-Bedingungen in der Taynton Bowl, unverspurte Waldabfahrten und die Aussicht auf geniale Heli-Abfahrten zauberte ein Dauergrinsen in unsere Gesichter (auch wenn das bei Froh-Natur Stephan aus der Nähe von Bremerhaven kaum mehr zu toppen warJ)!

Die gemeinsamen Tage in Panorama in Jürgens geräumiger Lodge bildeten den Höhepunkt unserer Reise: während der eine Teil unserer Gruppe ausgiebig dem Heliskiing frönte und dabei ein highlight das andere jagte, vergnügte sich der andere Teil nach Lust und Laune in der Taynton Bowl. Dank Jürgens ausgezeichneten Ortskenntnissen konnten wir uns in Hängen austoben, in die wir ohne guide niemals Einblick bekommen hätten. Danke dafür, Jürgen!!!

Müde und erschöpft vom ausgiebigen Powderfahren genossen wir nach den allabendlichen Entspannungsrunden im whirlpool unsere fetten Sirloin-Steaks vom Grill und beschlossen: das wird sicherlich nicht unser letzter Kanadatrip gewesen sein! Jederzeit wieder mit Jürgens Incredible Mountain Tours; vielen Dank für die schöne Zeit und die tollen Helmkamera-Mitschnitte!!!

Holger, Stephan, Rudi, Thomi, Edi

 

 Castle Mountain-Fernie-Panorama-Kicking Horse 27.1.-6.2.2014

Große Erwartungen die komplett erfüllt wurden!!! 🙂

Wir waren zum ersten mal zum Skifahrn in Canada, unsere Tour die perfekt geplant war führte uns nach Castle Mountain, Fernie, Panorama und Kicking Horse.
Alle Appartments und Ferienhäuser war richtig klasse und für unsere sechsköpfige Gruppe sehr geräumig. Das Ferienhaus in Castle war perfekt, direkt an der Piste und Lift gelegen und ein eigener Whirlpool war auch dabei!
Alle vier Skigebiete waren super anspruchsvoll von Waldabfahrten bis steile Rinnen…die uns zum teil vor echte herausforderungen stellten! Aber mit Jürgens Ortskenntnis war alles kein Problem.
Ein absolutes Highlight war sicher auch die heißen Quellen auf dem Weg nach Panorama, wo wir bei -20 grad gemütlich mitten in der Wildniss in einem 40 grad heißem pool mit kalten Dosenbier eine Pause einlegten.
Es waren 10 unvergessliche Tage die wir gemeinsam mit Jürgen verbracht haben wo alles von Anfang bis Ende perfekt organisiert war. Wir waren sicher nicht zum letzten mal bei Jürgen zum Skifahrn in Canada!!!
Viele Grüße aus Michelbach/Wald
Stephan, Markus, Timo, Flo, Ruben, Jens
 

 

 

 

Castle Mountain-Fernie-Panorama-Kicking Horse 28.12.2013-6.1.2014

INCREDIBLE MOUNTAIN TOURS

Der Name hält was er verspricht!!!

Ich war schon mehrere Male in Kanada zum Skifahren, aber zum ersten Mal mit Incredible Mountain Tours.

Und diese Tour war mit Abstand die Beste!!!

Meine 2 Söhne und ich hatten 7 Skitage in den Gebieten Panorama, Kicking horse, Fernie und Castle Mountain gebucht.

Jürgen kennt sich in allen Skigebieten bestens aus und hat immer wieder tolle Abfahrten für uns gefunden.

O-Ton meiner Jungs: Best holidays ever!!

Alle unsere Wünsche wurden erfüllt: Waldabfahrten, unberührte Powderhänge, zahlreiche Insiderabfahrten (vor allem in Castle Mountain), usw.

Er hat sich um alles gekümmert, inklusive Barbecue; die Unterkünfte waren alle sehr gut ausgewählt und in bester Lage.

Zum Teil direkt am Lift!!

Unsere nächste Tour wird mit Sicherheit wieder mit Jürgen sein.

Incredible Mountain Tours: Jederzeit und immer wieder!!!

Bernd, Nico B. und Raphael

Meimsheim, Germany

 

Revelstoke – Kicking Horse – Panorama Helsiki – Fernie – Castle Mountain

12 Tage – Feb 10-22,2013

Wir können allesamt IM Tours nur bestens weiterempfehlen und raten jedem, der einen unvergesslichen Skitrip nach Kanada unternehmen möchte, dass er dies mit Jürgen macht. Wir waren (größtenteils) alle bereits vor unserem diesjährigen Trip in Kanada und den USA beim Skifahren, ich persönlich zum viertel Male. Immer waren die Reisen auf eigene Faust gebucht, nie über so „Großanbieter“, weil wir immer das Individuelle schätzten. Die Wahl fiel diesmal auf Jürgen, da er zu 100% auf unsere Reisewünsche und den von uns gewünschten Ablauf einging. Leider machte uns der NHL-Lockout (nach 2005 wieder) einen Strich durch die Rechnung und wir konnten wieder kein Eishockey-Spiel sehen. Wir wollten primär abseits fahren, unsere Wunschskigebiete waren Kicking Horse und Revelstoke. Jürgen hat uns dann noch Fernie und Castle Mountain empfohlen. Gott sei Dank, denn beide Skigebiete sind top und machen vorallem abseits der Piste wahnsinnigen Spaß – Dank Jürgen, da er sowieso sämtliche Gebiete wie seine Westentasche kennt. In Panorama machten wir einen kurzen Zwischenstopp, um den lang gesehnten Traum vom Heli-Skiing zu verwirklichen. Wir hatten wahnsinniges Glück, da es über nach zwischen 20 und 30 cm Neuschnee gab, was das Ganze zu einem fantastischen Tag machte.

 
Zu den Skigebieten: Alle top. Zwar zumeist alte Lifte, aber egal. Immerhin schon mit Sicherheitsbügel (anders wie in manchen Skigebieten in USA). Top-Service in Kicking Horse, überall freundliches Personal an den Liften. Uns hat vorallem Fernie und Kicking Horse gefallen, Castle Mountain sowieso. Revelstoke muss ein wenig zurückstecken. Liegt aber nur an der Tatsache, dass wir hier ohne Jürgen unterwegs waren und wir somit auch nicht soviel sahen. Also: Unbedingt mit Jürgen als Guide buchen! Ansich ist Revelstoke auch top. Überall nur sehr wenige Lifte, dafür unglaublich viele Möglichkeiten. Und nichts los! Zu Panorama können wir nichts sagen, da war das Heli-Skiing – und das war geil.
 
Unterkünfte: Wir wollten Appartements zur Selbstversorgung, was in fast jedem Skigebiet möglich war. Alle einwandfrei, vorallem Fernie war sehr geräumig. Wir nutzten jede Möglichkeit zu Grillen. Alle Unterkünfte waren in unmittelbarer Nähe zur Piste bzw. zum Skibus (Revelstoke). Würde ich ohne weiteres alle wieder so buchen, ich musste ja nie auf der Auszieh-Couch schlafen…
 
Nun nochmal für alle, die nur das Ende lesen: Wer nach Kanada zum Skifahren will, vielleicht den ein oder anderen Run abseits der Piste ganz interessant findet (oder genau deshalb nach Kanada fliegt), sollte dies bei INCREDIBLE MOUNTAIN TOURS buchen. Wir können Jürgen Striegel bis auf die Tatsache, dass er VfB Stuttgart-Fan ist, nur empfehlen.
 
Viele Grüße aus Oberbayern!
 
Christine, Bob, Captain, Fraggle, Roland und Matthias

 

Freeride Express 26.02. 2012 bis 09.03.2012

2011 war uns klar, es wird wieder Zeit für Canada.

 

2012 ist es dann soweit. 3 Jungs aus Flein machen sich am 26.02.2012 zum 4. Mal auf den Weg zu Jürgen.

 

Wir hatten Wünsche wie Kicking Horse, Revelstoke, Nelson, Fernie, Castle Mountain, Tiefschnee, Freeriding und Catskiing.

Am Flughafen in Calgary wurde unser Team mit Jörg und Alex bereichert.

Wir durften uns gleich am ersten Tag beim ersten Run an der Weißen Wand warmlaufen –

J danke Jürgen – Falllinie größer 45 Grad.

Danach gab es nur noch Steigerungen. Powder, immer tiefer, noch steiler, enge Rinnen, tolle Wälder. Jürgen hat immer wieder eine Abfahrt entdeckt, um uns erneut herauszufordern.

Besonderen Dank dafür, dass wir mit kleinen Wanderungen in Gebiete kamen, wo wir immer wieder unberührten Tiefschnee genießen konnten.

 

Die Unterkünfte waren perfekt, ob Hotels oder Häuser mit Hot Tubs, Steaks, Hamburger und Lachse. 11 tolle erlebnisreiche Tage, viel Abwechslung mit einer super Betreuung durch unseren Guide Jürgen Striegel.

 

Man kann nicht alles schreiben, man muss es erleben – incredible !!!

 

Viele Grüße Ralf, Jürgen, Jürgen (Familie Rictor) aus Flein

Wir kommen wieder !

 

Fasching 2012: 8 Reisetage, 6 Skitage, 9 Schneeverrückte

 

Wir haben uns für Dein Angebot entschieden, obwohl es mit Abstand das Anstrengenste war. Aber wir kommen ja nicht zum Vergnügen nach Kanada. ;-

Drei Hotelwechsel, Fahrzeiten zwischen 3 bis 4 h nach einem Skitag und keine Zeit für Whirlpool, selten für Pub und ewig anstrengend.

Wer kann da verstehen, dass wir alle glücklich heimkommen und der Überzeugung sind, dass es 100% die richtige Entscheidung war, bei Dir zu buchen?

 

Unser Bauchgefühl hat uns eben nicht getäuscht und es hat uns gesagt, kein Anbieter ist so individuell und engagiert wie dieser!

 

Neun wilde Skifreaks zwischen 30 und 52 Jahren, überwiegend das erste Mal in Kanada, nur eines im Kopf – „Skifahren, Tiefschnee Champaign-Powder, Skifahren, Tiefschnee Champaign-Powder, Skifahren, Tiefschnee Champaign-Powder“!!!

 

Schon der erste Tag in Fernie war super: Steile Waldabfahrten bei (für uns) sehr guten Schneeverhältnissen, abends alle müde im Auto Richtung Nelson.

Dort zwei Tage Snowcatskiing in Valhalla. Trotz schlechtem Wetter und extremer Lawinengefahr der Wahn. Schnee bis unter die Arme, tolle Waldabfahrten und Rinnen.

Auch uns hat das Hume-Hotel sehr gefallen. Leider waren wir für eine lange nächtliche Feier im Pub zu müde.

M Abend des dritten Tags zum vorerst letzten Mal Autofahren, nach Panorama: dort am 4. und 5. Tag Heliskiing im kleinen Helikopter. Wie hast Du es beschrieben? „Fast wie private Heliskiing“. Ja, es war so. Auch hier trotz schlechter Sicht, Schneefall und Lawinengefahr zwei unvergessliche Tage mit traumhaften Waldabfahrten und Schnee, wie wir ihn noch nie erlebt haben.

Unser letzter Tag. Die meisten platt!!! Jürgen organisiert auf deren Wunsch unkompliziert ein Motorschlitten-Event. Mit den drei unersättlichen Skifahren fährt er nach Kicking Horse und zeigt ihnen dort „Skigebiet extrem (geil)“. Soviel Rinnen, so geile Buckel, einfach der Traum für wahre Skifreaks.

In nur sechs Tagen so viel Abwechslung, das kann es nur bei Einem geben.

Lieber Jürgen, wir danken Dir für diese absolut tolle Reiseplanung, für die langen Transfers, an denen alle außer Dir geschlafen haben, für deine freundschaftliche Art, deine Begleitung und deine Führungsarbeit in den Skigebieten und alles weitere, was Du für uns getan hast.

Wir werden, falsch, wir haben Dich jetzt schon weiter empfohlen und wünschen uns allen irgendwann einmal ein Wiedersehen mit Dir, dem geilen Schnee und den so wunderschön steilen Rinnen und Buckelpisten.

 

Alles Gute aus Mittelfranken, Spanien und der Schweiz wünschen Dir

Holger, Olli, Robert, Michael, Thomas, Robin, Michael, Stephan und Joe

 

Sommer Abenteure holiday mit Incredible Mountain Tours und Cabin

Hiking Fishing,Golf und vieles mehr.

Rita und Wilfried Stammeier, Germany

14 Tage Kanada, 4 Ski-Orte (Kicking Horse, Revelstoke, Nelson, Castle Mountain), davon 3 Tage Cat Skiing und jeden Abend Hot Tub mit wohlverdientem Feierabendbierchen… wir werden es vermissen!!!!

Doch der Reihe nach… Leider hatte es vor unserer Anreise eine Woche nicht mehr geschneit. In Kicking Horse konnten wir dies noch gut umschiffen, in dem wir mit einigen 10 – 20 minütigen Hikes durchaus noch super Tiefschnee Abfahrten erleben durften… und natürlich der Wald…. dort findet sich immer Powder. Schwer zu erreichen und ein ordentlicher Kracher für die Oberschenkel… aber was hilft’s, wenn der Guide einen Narren gefressen hat 😉

In Revelstoke wurde der Schneemangel dann deutlich spürbarer… Prinzipiell wäre das Gebiet absolut genial, Vertikale von insg. 1200 hm, gutes Gefälle… da es aber nun schon 10 Tage nicht mehr geschneit hatte, waren die Hänge doch schon ziemlich verspurt… mit wieder mal viel, viel hiken und dem eben schon zitiertem „Wald“ schafften wir uns jedoch auch hier einigermaßen Abhilfe….

Und dann kam Nelson. Untergebracht im Hume Hotel stand am Montag der erste Tag Cat Skiing bei Valhalla Powdercats auf dem Programm… Ein Traum!!!! die Aufstiege mit den Cats werden versüßt durch Sandwiches, Drinks und DJ. Und die Abfahren sind einfach nur zum genießen: 30 cm feinster Tiefschnee, steile Rinnen die sich mit lichten Wäldern abwechseln, lange Turns und zwischendrin angenehme Jumps – einfach alles was das Freerider Herz begehrt!!!

Insgesamt verbrachten wir dort drei Tage, wobei am Dritten sogar noch 15 cm Neuschnee hinzukamen. Einfach unvergesslich!!! Insbesondere in der Kombination Hume Hotel – mit dem dort gebotenem Ambiente – und Valhalla Powdercats – samt zugehöriger Cat Ski Area – ist ein perfektes Erlebnis garantiert.

Von Nelson ging es anschließend weiter nach Castle Mountain. Nicht so bekannt wie die größeren Ski-Gebiete verbirgt sich hier eine Perle. Die Lifte wurden in Europa wahrscheinlich in der Form zuletzt 1970 eingesetzt. Aber dafür ist man sowohl auf als auch abseits der wenigen Pisten beinahe ungestört – übrigens alle Hänge mit idealer Steilheit – und mit einem Appartment samt Hot Tub, Grill direkt an der Piste sowie „urigem“ Pub ist alles geboten was der Mensch zum glücklich sein benötigt.

Jürgen, ganz herzlichen Dank für die tolle Organisation, die Hikes, den gegrillten Lachs & die Steaks, den kanadischen Whiskey und alles was sonst noch in Erinnerung bleiben wird 😉 Aber vor allem auch die 14 Tage mit dir eine so unkomplizierte und entspannte Zeit zu erleben!!!! Wir kommen wieder, definitiv!!!!

Stefan, Andreas und Hannes
Individual Reise

Powder Trail

Sechs Badener und ein Canadier, der eigentlich ein Schwabe ist (oder Schwob‘, wie der Badener zu sagen pflegt) ……. ob das mal gut geht?!

Wer hätte es gedacht, es ging gut und wie !!!!!!!

Zum ersten Mal in Canada, Skifahren in den Rockies, ein Traum ging in Erfüllung. Fernie, Panorama, Kicking Horse und ein Abstecher zu den Lussier Hot Springs, insgesamt eine tolle Zusammenstellung und ein repräsentativer Querschnitt über die Ski-Möglichkeiten in den Rockies. Und als Krönung des Ganzen: Einen Tag Heli-Ski in Panorama an einem Traumtag mit Traum-Bedingungen.

Lieber Juergen, vielen Dank für deine tolle Organisation. Es hat uns allen riesig Spaß gemacht. Die Art, wie du deinen Job erledigt hast, wie individuell du auf unsere Gruppe eingegangen bist, hat uns imponiert. Wir werden dich wärmstens weiter empfehlen. Und ……. wir kommen wieder! Vielleicht nicht gleich im nächsten Jahr, aber wir sind ja noch jung!

PS: Wir hoffen, dass dein Kreuz wieder hergestellt ist. Wenn nicht, dann weißst du was hilft: Ibuprofen 600………

Viele Grüße auch an Deine Familie Tina, Ulrich,
Marina, Manfred, Beate und Tobi

Woodsman Tour

fürs gästebuch

hey jürgen!

definitiv nicht zu viel versprochen!!

rock’n roll in Castle mountains!!!! die abfahrten nach dem kleinen Aufstieg waren in der tat besser als ein orgasmus!! (deine Worte!) Genial!!Danke dass du trotz deinem Hexenschüssli mitgekommen bist, die obligaten liegestützen und die schweizer bergtraditionen tapfer mitgemacht hast!!

Der whirlepool mit bier war ultimativ, leider ohne DEAL und Cougar…aber Eros kommt bestimmt wieder!!hihi

Catskiing in Nelson (Vallhalla) ist schlicht obertittensaberhammergeil!! sehr anspruchsvoll, und nick (Guide) gab mächtig vollgas!!gewaltig! hattes also recht, 1000x besser als Heliski! deine organisation hat super geklappt, das Hume hotel ist mega! vielen herzlichen dank für die tolle organisation mit allem drum und dran… the crazy swiss will be back!!! chris (& robi, marc und frenchman Eros)

Chris, Eros, Marc and Robi aus der Schweiz

Danke, danke, für die schönen neuen Erfahrungen!

Im Herbst 2006 buchten wir (Britta, Katja, Ronny und Stefan) bei Jürgen unser Ski-Highlite im Februar 2007.

Lange schon wollten wir zusammen mal in den Powder von Nordamerika.

Britta und Stefan waren schon mal in Übersee „powdern“ und haben uns immer wieder davon erzählt.

Incredible Mountain Tours war der einzige Anbieter der auf unsere Wünsch einging und uns keine Reise „von der Stange“ anbot.

Unser Apartment war in Panorama. Jürgen hat uns in Calgary abgeholt. Am ersten Tag haben wir uns erst mal alleine „eingerutscht“.

Dabei haben wir uns über so seltsame Wegweiser gewundert, die direkt in den Wald führten.“Wer fährt denn da runter“ haben wir uns gedacht.

Am kommenden Tag haben wir dann gesehen wer dort runter fährt – WIR!

Jürgen hat uns an diesem Tag erst mal die richtigen Abfahrten gezeigt. Pistenfahren war von nun an nur mal was zum warmmachen oder „ausruhen“.

Aber es wartete ja noch ein weiters Abenteuer auf uns – Heliski. Der Wetterbericht wählte für uns den vierten Tag aus.

Nach ausführlicher Unterweisung ging es los. 11 Leute auf der Suche nach first tracks. Suche ist aber eher das falsche Wort, das Gebiet ist so groß, da findet man immer unberührten Schnee. Es war natürlich unbeschreiblich! Am vorletzten Tag haben wir deshalb unsere Reisekasse mit einem weiteren Heliskitag belastet und nichts bereut!! Jürgen hat uns einige Tage begleitet, es gab auch einen Abstecher nach Kicking Horse. Er hat uns immer gut gefordert, aber nie überfordert. Allerdings hat er auch charmant kein Kommentar zu unserem Fahrkönnen gemacht. In den Alpen fahren wir gerne abseits der Piste, meine „elegante Körperhaltung“ ist dabei eher Grenzwertig. Aber wer nach Kanada fliegt muß einfach auf die Pisten pfeifen und das Abenteuer Offpist genießen.

Ich kann Incredible Mountain Tours mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen, ich komme bestimmt auch wieder!!

Britta, Katja, Ronny und Stefan aus Berlin

Nach 2004 haben wir auch 2006 unsere Skitour nach Canada mit Jürgen Striegel gebucht. Vier Wochen vor dem Abflug waren wir auch schon sechs Personen, Brigitte aus Flein hat die gleiche Tour geplant, also rein ins Auto und Fudi fuhr uns nach Frankfurt. Angekommen in Calgary wurden wir wie immer von Jürgen am Flughafen abgeholt. Hier kamen noch Katrin und Dirk aus Leipzig zu unserer Gruppe hinzu. Zuerst fuhren wir nach Castle Mountain, ein kleines Örtchen ohne Tourismus. Jürgen hat für uns ein tolles Haus gebaut mit Grill und einem Hotup im Freien. In Castle Mountain gibt es einfach alles: Viel Tiefschnee, wilde Abfahrten durch die Wälder und Big Deals. Am dritten Tag fuhren wir nach Fernie und danach weiter nach Nelson. Drei Tage Catskiing – einfach super. Danach hatten wir noch vier Tage Aufenthalt in Panorama bzw. in der Taynton Bowl. Jürgen hat extra ein Appartment für uns gekauft! Nachdem unser Guide uns die ganzen Tage begleitet hatte, konnten wir am letzten Abend endlich mit seiner Frau Louise zum Dinner gehen. Es war wieder ein perfekter Urlaub, mit viel Schnee, viel Spass und eine einzigartige Betreuung, denn mit Jürgen Striegel hatten wir nicht nur einen Guide der uns tolle Unterkünfte bescherte sondern auch einen Führer der in sämtlichen Skigebieten, die wir besuchten, die ‚besonderen Abfahrten‘ kannte. Wir werden wieder in Canada Skilaufen und natürlich wieder mit Jürgen. Bis bald!

Carmen, Ralf, Heiko, Jürgen + Jürgen aus Flein Woodsman Tour

Und immer wieder wenn wir zurückkehren wissen wir warum wir uns im Vorfeld so sehr darauf freuen !

So war es auch wieder in diesem Jahr, bereits meinem 5 Aufenthalt in Kanada zum Skifahren, und jedes mal natürlich mit Incredible Mountain and Ski Tours.

Begonnen hat das ganze 1997 als ein befreundetes Ehepaar und ich, uns einen langersehnten Traum verwirklichten und zum Catskiing und Backcountry Skiing nach Kanada flogen. Warum wir damals bei Incredible Mountain and Ski Tours / Jürgen Striegel buchten wissen wir heute nicht mehr genau. Als wir jedoch 2000 erneut einen Skiurlaub in Kanada planten stand von vornherein fest, dass wir bei Incredible Mountain and Ski Tours buchen. So auch wieder 2003, 2005 und 2006. Warum, liegt auf der Hand. Was meinen Freunden und mir die Entscheidung so einfach macht ist die unkomplizierte und flexible Art und Weise, sowie der persönliche Kontakt zu Jürgen Striegel und seiner Kontaktperson Norbert Stegmüller in Deutschland. Die Möglichkeit selbst an der Planung und Zusammenstellung der Touren mitzuwirken und trotzdem bei schlechten Wetterverhältnissen von jetzt auf nachher das Gebiet wechseln zu können, ist dem persönlichen Engagement von Jürgen Striegel zu verdanken. Der besondere Genuss liegt auch in den ausgewählten und exklusiven Skigebieten, die uns Möglichkeiten bieten wie sie in Europa nicht möglich sind. Fernie, Kimberly, Panorama, Kicking Horse (und meine allerliebsten nenn ich nicht J )…alles Skigebiete mit anspruchvollem, oder besser anspruchvollstem Terrain das sicherlich jedem begeisterten Skifahrer ein Lächeln auf die Lippen zaubert und das Herz höher schlagen lässt, und das nicht nur für ein paar Stunden!! Natürlich reden und träumen wir immer wieder von den Highlights. 1997, Catskiing mit Snow Much Fun, und 2001 fünf Tage Retallak, Catskiing vom allerfeinsten. Doch auch oben erwähnte Skigebiete bieten uns soviel, dass es uns immer wieder, in immer kürzer werdenden Abständen nach Kanada zieht.

In unsere nächste Planung müssen wir wohl ein neues besonders Cat-Gebiet berücksichtigen. Ymir. Immer ein Versuch Wert wenn der Tipp von Jürgen Striegel kommt.

Herzlichen Dank auch hiermit an Jürgen Striegel und sein Team, die uns immer einen super Service vom Anfang bis zum Ende bieten und somit auch einen wesentlichen Anteil zu den unbeschreiblichen Erlebnissen beitragen. In diesem Sinne auf ein baldiges Wiedersehen !!

Jürgen Fleischmann, Backnang Powder Trail

Skisafari: Fernie, Panorama, Golden. Die Organisation durch J. Striegel war perfekt. Als es am 2. Skitag bis in die obersten Regionen regnete wurde kurzerhand (das gebuchte !!!!!) Quartier gewechselt und an ein ca. 150 Meilen entferntes Skigebiet umgezogen. Natürlich ohne Mehrkosten. Andere Reiseveranstalter fuhren mit ihren Gästen halt bei Regen Ski. Die Skiabfahrten waren immer entsprechen unseren Wünschen im Tiefschnee abseits der Pisten teilweise im Wald („Tree-Skiing“). Jürgen fand auch dann noch Tiefschnee als der letzte Schneefall schon tagelang zurücklag. Ein optimaler Skiurlaub ganz speziell und individuell auf unsere Belange zugeschnitten.

SSF Ski Sport Freunde Unterland (Peter Buck)

Heli 3 Panorama Der Traum war drei Tage flexibles Heliskifahren und drei Tage in verschiedenen Skigebieten fahren – dort aber auch abseits der Piste. Jürgen Striegel hat uns diesen Traum Anfang März verwirklicht, als Organisator aber auch als perfekter persönlicher Guide. Panorama war ein toller Ausgangspunkt für diese Aktivitäten. Eine super Woche mit toller Betreuung von der Ankunft in Calgary bis zum Abflug. Prof. Dr. Walter Brehm (Bayreuth)

Prof. Dr. Walter Brehm, Bayreuth

Skisafari: Kimberley,Fernie, Whitewater,Red Mountain und Snowcatskiing bei Retallack. Ich habe in Canada schon einiges ausprobiert. Der Ski Trip war bestens organisiert und was sehr wichtig ist, die Flexibilität etwas anders zu machen war immer vorhanden. Was für ein Ski Trip wichtig ist, das ist das guiding und das ist bei Juergen absolut top.

Volker Pfadt (Karlsruhe)

Sommer Aktiv Urlaub im Ferienhaus (Cabin) Wir waren die ersten die in diesem tollen Cabin wohnen durften. Verbunden mit einem unvergesslichen Urlaub, waren es fuer uns traumhafte Flitterwochen. Beim Raddeln, Wandern und sonstigen Aktivitaeten, lernten wir dieses Land kennen und lieben. Nur der Anblick eines „Grizzlies“ blieb uns verwaehrt.

Michaela und Manfred Schrei (Raabau, Oesterreich)
Summer Adventure

Snowcatskiing Nach Skisafari und Heliskiing sind wir auf snowcat skiing umgestiegen und waren 2002 in Retallak und 2004 bei Highland powder skiing. Jedes Gebiet ist für sich ein Erlebnis und wir haben starke Eindrücke mitgebracht, die bis heute auf uns wirken. Beide Touren waren einfach klasse und wurden von Jürgen bestens organisiert und durchgeführt. Es gab nie Probleme und wir denken schon wieder an tolle Skitage in Kanada.

Joachim und Roland aus der Nähe von Ulm

Skisafari: Fernie, Panorama,Golden. Kommentar zur Kanada-Reise 2003 wo gibt es das, gebucht im Sommer 2002, und als es im März 2003 regnette, das Hotel vor Ort umgebucht und 300 km weiter gefahren. Flexibilität und der Kennerblick, mit dem Jürgen Striegel unsere Wünsche immer auf den Punkt getroffen hat, haben diese 8 Skitage zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Als Einheimischer, der ständig vor Ort lebt, war Jürgen der ideale Führer, der uns über Abfahrten und Wege führte, welche sonst wohl niemand findet. Und auch am Abend war er immer ein äußerst netter und unterhaltsamer Guide. Die Planungen für den nächsten Trip nach Kanada laufen schon.

Wolfgang Burk , Heilbronn.

Fernie,Panorama, Golden. Incredible Mountain Tours – der Name hält was er verspricht Es sollte zum Skifahren mal wieder Canada sein! Willy hatte auch schon eine „heiße“ Adresse: kanadatours@adventurevalley.com. Zwei, drei Telefonate und ein Paar E-Mails und schon war alles perfekt: Flug, Transfers, Übernachtungen, Skipässe. Alles völlig unkompliziert – nur Powder konnten wir nicht mitbuchen.

Vor dem Abflug in München trafen wir noch Daron Ralphes. Kurzer Plausch in der Lounge, alles schien perfekt. Leider verzögerte sich der Abflug in München wegen technischer Probleme derart, dass der Anschlussflug in Frankfurt ohne uns ging. Nach langen zähen Verhandlungen mit Lufthansa und einigen Telefonaten mit Jürgen, Inhaber von Incredible Mountain Tours, ging es über Umwege weiter. Endlich um 2 Uhr nachts (statt 16 Uhr) waren wir in Calgary, doch dort war niemand, der uns erwartete oder etwas von uns wusste. Jürgen war die telefonische Rettung. Er organisierte uns den ungehinderten Hotelzugang nach der geplanten dreistündigen Taxifahrt. Unser Taxifahrer, wir nannten ihn liebvoll Prinz von Kashmir, hatte aber noch nie Calgary verlassen. Nach abenteuerlichen 5 Stunden Taxifahrt mit Strafzettel für zu schnelles Fahren, überfahren eines Benzinkanisters am Highway und verfahren auf dem Highway kamen wir alles andere als erholt und ausgeschlafen im Hotel in Fernie an.

Auf dem Zimmer erkannten wir, dass vor lauter Vorfreude auf Skifahren nicht an Schlaf zu denken war. Rein in die Skiklamotten und ohne Schlaf zum Frühstück. Jürgen fuhr uns dann persönlich ins Skigebiet, organisierte die Skipässe und erklärte uns das Wichtigste für das Skigebiet und den Tag. Gegen 14 Uhr mussten wir doch einsehen, dass die Konzentration und die Kräfte schwinden. Wir ließen uns mit dem örtlichen Skibus ins Hotel fahren. Der Bus-fahrer, DJ im Ort, hatte coolen Sound aufgelegt und verkaufte im Bus seine selbst gebrannten CD’s.

Beim Abendessen schliefen wir regelrecht am Tisch ein; aber wir hatten damit die Zeitum-stellung perfekt hin bekommen. Die nächsten zwei Tage tobten wir uns im Skigebiet aus. Es gab immer wieder neue herausfordernde Abfahrten, bis wir das Skifahren bei „liquid snow“ einstellten.

Der Reisetag nach Panorama mit Baden in heißen Quellen war richtig erholsam. In Panorama wartete die neu eröffnete Taynton Bowl auf uns. Genau das was wir suchten, aber leider kein frischer Powder. Dafür jeden morgen auf frisch manikürten Pisten Speedcarving und abends mit den Ski direkt durch die Bar ins Hotel.

Am Schluss stand noch Kicking Horse auf dem Plan. 116 schwarze Abfahrten und davon zwei präpariert – perfekt für gutes Wetter. Unseren Skiguide nahmen wir auf Expeditionen mit. Scharfe Abfahrten, die er selbst nach ein Paar Jahren noch nicht kannte. Hier fanden wir auch noch nach zwei Wochen ohne Schneefall frischen unverspurten Powder.

Alles in allem ein perfekter Urlaub, mit bestem Service und sehr guter Organisation – Dank Jürgen, der auch nachts immer telefonisch erreichbar war. Für Skifahren in verschiedenen Orten, auch in Kombination mit Heli-Skiing oder Cat-Skiing, eine heiße Adresse. Danke Jürgen für die schönen Tage. Stephan und Willy

Stefan und Willi, Muenchen.